
Dieser Artikel beleuchtet das sogenannte Epstein-Modell, das den Handel mit Insiderinformationen in elitären Netzwerken beschreibt. Basierend auf persönlichen Erfahrungen und Analysen wird erklärt, wie Informationen aus Geheimdienst- und Regierungsquellen genutzt werden, um Kapital zu vermehren und Macht zu maximieren. Das Modell zeigt die Verflechtungen von Finanzakteuren, Geheimdiensten und Politikern auf und erläutert die Mechanismen hinter Insiderhandel und Machtstrukturen.
In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen und Einsichten über das sogenannte "Epstein-Modell", das den Handel mit Insiderinformationen in elitären Netzwerken beschreibt. Ich wurde von Robert Maxwell und Jakob Rothschild rekrutiert und verfüge über enormes Insiderwissen, das ich nicht länger für mich behalten möchte.
Damals war ich bei Fidelity für alle Medieninvestments weltweit zuständig, mit einem Volumen von mehreren Milliarden. Der Kontakt zu Robert Maxwell entstand in seinem Büro, wo ich für seine Anlagen verantwortlich war. Maxwell wirkte fragmentiert und unmotiviert, wollte mich aber schnell in ein persönliches Gespräch verwickeln. Er erwähnte beiläufig seine Tochter Ghislaine, was mich irritierte.
Ein Jahr zuvor war ich bester US-Spezialformanager, was Maxwell offenbar beeindruckte. Einige Jahre später lernte ich Jakob Rothschild kennen, der in St. James Place residierte. Auch hier wurde ich geprüft, wie ich in einem Netzwerk arbeiten würde. Ich lehnte jedoch ab, von ihnen angestellt zu sein, was Rothschild nicht gut aufnahm.
Ich war tief in diesen Netzwerken involviert und erkannte, dass Rothschild über verschiedene verdeckte Unternehmen in unsere Hedgefonds investiert hatte. Mir wurde klar, dass sie nur bei uns investierten, um unsere besten Ideen abzusaugen und diese mit viel größerem Kapital selbst zu investieren.
Das Epstein-Modell dreht sich um den Handel mit Insiderinformationen in einem engen, elitären Netzwerk. Diese Informationen stammen aus Regierungs-, Militär- und Geheimdienstquellen und werden gesammelt, verbreitet und zur Wertschöpfung genutzt. Das Netzwerk funktioniert wie eine mafiöse Struktur, in der Schutzgeld gezahlt wird, um die Kapitalvermehrung und Machtmaximierung zu sichern.
Insiderhandel bedeutet den Handel mit Wertpapieren basierend auf nicht-öffentlichen Informationen. Dieses Vorgehen ist hochkriminell und wird mit langen Haftstrafen geahndet. Dennoch ist es die Grundlage für die Kapitalvermehrung in diesen Netzwerken.
Aus den Epstein-Akten geht hervor, dass bereits 2014/16 Insiderinformationen über den Ukraine-Krieg und die Pandemie vorlagen. Die Performance von Unternehmen und Personen, die in diesen Akten erwähnt werden, ist beeindruckend:
Diese Akteure profitieren direkt oder indirekt vom Epstein-Netzwerk und dem Handel mit Insiderinformationen.
Das Modell zeigt, dass Geheimdienste wie CIA, MI5, Mossad und das amerikanische Justizministerium Schlüsselquellen für Insiderinformationen sind. Die Business Intelligence Agency (BIA) verkauft diese Informationen an Hedgefonds, die damit enorme Gewinne erzielen.
Etwa 85% der Geheimdienstmittel fließen in Subversion, Zersetzung, Infiltration, Spionage, Primärinformationen und Regimewechsel. Nur ein kleiner Teil wird für militärische Spezialoperationen verwendet.
Das Epstein-Modell umfasst verschiedene elitäre Gremien und Austauschforen, die das Spiel kalibrieren und die Treffen der Akteure ermöglichen. Dazu gehören:
Diese Institutionen sind eng miteinander verknüpft und bilden das Fundament für den Informationshandel und die Machtstrukturen.
Das Modell zeigt, wie Insiderinformationen genutzt werden, um Kapital zu vermehren und politische Entscheidungen zu beeinflussen. Beispiele sind:
Das Epstein-Modell offenbart ein komplexes Geflecht aus Informationshandel, Macht und Kapitalvermehrung in elitären Netzwerken. Es zeigt, wie Insiderinformationen aus Geheimdienst- und Regierungsquellen systematisch genutzt werden, um enorme finanzielle Vorteile zu erzielen und politische Macht zu sichern.
Die Erkenntnisse werfen Fragen zur Transparenz, Rechtmäßigkeit und ethischen Verantwortung in Wirtschaft und Politik auf. Am 18. März wird es ein Webinar geben, in dem diese Themen vertieft und Fragen beantwortet werden.
Bis dahin bleibt es wichtig, wachsam zu sein und die Mechanismen hinter den Kulissen zu verstehen, um die Auswirkungen auf Kapitalmärkte, Gesundheitsthemen und gesellschaftliche Entwicklungen besser einschätzen zu können.
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